Robin Gibb

Lennon/McCartney, Björn und Benny, Elton John und Bernie Taupin, Mercury-May-Deacon-Taylor… die Reihe der erfolgreichsten Songwriter des 20. Jahrhunderts wäre unvollständig ohne die Gibb-Brüder. Neben dem umfangreichen eigenen Werk haben die Bee Gees auch noch jede Menge Welthits für andere geschrieben: Barbra Streisand, Diana Ross, Dionne Warwick, Destiny’s child, Celine Dion und und und… Bis Ende der 90er waren die Bee Gees immer auch meine Stimmen des Alltags. Als Kind, das die Hits der Eltern wie Massachusetts, I’ve gotta get a message to you rauf und runter hört. Als Grundschüler, der die Disco-Ära der Bee Gees fleißig mitgehört hat. Als Jugendlicher, der sich dem vermeintlich stupiden „You win again“ nicht entziehen konnte. Und als Student, der bei „Alone“ oder „For whom the bell tolls“ die jahrelange Übung beim Falsett-Mitsingen nun gnadenlos einsetzen konnte (allein im Auto, sonst ließ man mich nie lange…). Ergo: Robin Gibb war immer wieder präsent in diesem kleinen Leben. Als ich ihn 2009 live sah, war die Enttäuschng groß. Die Stimme war fast weg, der Background-Chor absolvierte hauptverantwortlich die Gesangparts, und ein in seinen Bewegungen und Ansprachen diffus bis verhaltensgestört wirkender Robin hatte ein bisschen schockiert. Trotzdem: Er war, zusammen mit Barry und Maurice, einer der ganz großen.

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Über derclownfisch

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