Fredericks Goldman Jones, Ne lui dis pas

„Sag’s ihm nicht“
Text und Musik: Jean Jacques Goldman

Verblasste Bilder aus vergangenen Zeiten,
Botschaften eines Kindes,
Verschwommene Reisen in die Vergangenheit.
Sag’s ihm nicht,
Das gehört dir allein,
Träum leiser,
Sag’s ihm nicht.

Zärtliche Berührungen, Fieber, Blut,
Die Körper verstehen einander, die Anspannung steigt,
Die Augenlider geschlossen, wen spürst du?
Sag’s ihm nicht.
Was bringt das?
Träum ganz leise,
Sag’s ihm nicht.

Man hat nichts zu beichten, wenn man ohne Schuld ist,
Worte sind vergebens, Geheimnisse nachsichtig.
Im Licht der Dämmerung,
Von der Stille bis zur Lüge,
Da ist der Raum für Träume.

Seite für Seite, Leben für Leben,
Wenn die Fragen vor deinen Augen tanzen:
Ist es nur das? War er das?
Sag’s ihm nicht,
Das gehört dir allein.
Träum noch leiser,
Sag’s ihm nicht…

Dass es so spät ist, dass er dich nicht mehr überrascht,
Dass er das gar nicht kann und nie gekonnt hat,
Dass bald der Winter kommt.
Wenn man noch einmal beginnen könnte…
Aber shh, es ist besser zu schweigen.

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Über derclownfisch

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