„Wir können nur unser Spiegelbild sehen.“

Ich mag Romananfänge. Immer das Gefühl, dass ein Autor besonders viel Mühe, Inspiration und Seele in die ersten Sätze seines Buches gelegt hat. Nicht umsonst sind manche erste Sätze berühmt geworden. Aber auch die Schlüsse von Romanen sind natürlich oft herausragend. So wie die letzte Seite von Ferdinand von Schirachs „Tabu“. Absolut lesenswert. Wer den Roman noch lesen möchte: Gespoilert wird mit dem Text unten nur die Frage, ob die Hauptfigur überlebt oder nicht.

Tabu

Das Eselsohr hat übrigens seine Bedeutung. Es ist meine kleine Angewohnheit, Besonderes oder Erschreckendes eines Buches zu markieren…

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Über derclownfisch

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2 Antworten zu „Wir können nur unser Spiegelbild sehen.“

  1. Gabi schreibt:

    Ein wirklich schön geschriebener Schluss, der zum nachdenken anregt.
    „Tabu“ ist mir zufälligerweise vor kurzem beim Stöbern untergekommen und ich hatte mir das Buch vorgemerkt. Und da Du es hier empfiehlst, bestärkt das mein Interesse natürlich. :-)

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