die Wupper

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Abgesehen von der Kindergartenzeit habe ich die ersten 26 Jahre meines Lebens immer so maximal 300-400m Luftlinie von der Wupper entfernt gelebt. Und die Zeit, in der das nicht so war. da lag der Kindergarten, in den ich fast 4 Jahre gegangen bin, unmittelbar am Wupperufer.

So kommt es nicht von ungefähr, dass ein Spaziergang an der Wupper bei Dahlerau für mich heute – jetzt lebe ich 80 km entfernt – ein absolutes Heimaterlebnis ist. Das tiefste überhaupt. Dieses Mal habe ich die Kamera mitgenommen. Der Herbst der Natur verbindet sich an dieser Stelle der Wupper auf ganz besondere Art und Weise mit der Örtlichkeit: Der Zerfall verlassener Fabrikgebäude, gesperrter Straßen, die sich die Natur zurückerobert, stillgelegter Eisenbahnstrecken und vernachlässigter Wohnhäuser wirkt auf Fotos ja gerne malerisch, nostalgisch. Und immerhin: An manchen Stellen bemüht man sich: man renoviert und restauriert, quartiert neue Unternehmen in alte Fabrikgebäude, verschönert liebevoll Haus und Gehsteig. Es ist eine ganz eigenartige, tiefromantische Mischung, die sich hoffentlich auf den Bildern ein wenig vermittelt…

Die Fotos habe ich thematisch ein wenig aufgeteilt:
der Fluss
die Wupperbahn
die ehemaligen Tuchfabriken
links und rechts des Flusses

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